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Für die ehrgeizige Journalistin Meghan Miles (Elizabeth Banks) scheint ein Traum wahr zu werden: der lang ersehnte Job als Nachrichtensprecherin bei einem landesweiten TV-Sender ist in greifbare Nähe gerückt. Als sie jedoch erfährt, dass sie den Karrieresprung nur knapp verpasst und sich auch noch ihr Freund von ihr getrennt hat, beschließt die sonst eher geradlinige, konservative Meghan den Kummer zusammen mit ihren Freundinnen mit einer rauschenden Partynacht zu vergessen – gekrönt von reichlich Alkohol und einem One-Night-Stand mit einem schönen Unbekannten (James Marsden). Dumm nur, dass sich Meghan am nächsten Morgen nicht nur verkatert, sondern auch völlig hilflos ohne Telefon, Geld, Ausweis oder Auto wiederfindet – und das mitten in L.A. Ein Missverständnis folgt dem anderen und bald hat Meghan auch noch die Polizei am Hals. Zu allem Überfluss ist sie nun doch wieder im Rennen für den Traumjob, wenn sie es nur rechtzeitig zum Vorsprechen beim Sender am anderen Ende der Stadt schafft…

Trailer 1 | Trailer 2
CAST / CREW
Elizabeth Banks
James Marsden
Gillian Jacobs
Sarah Wright
Ethan Suplee
Bill Burr
Steven Brill

ELIZABETH BANKS (Meghan Miles)

Elizabeth Banks ist zu einer der meistbeschäftigten und vielseitigsten Schauspielerinnen Hollywoods avanciert. Zuletzt sah man sie wieder in der Rolle der Effie Trinket im Welterfolg Die Tribute von Panem – Catching Fire (2013), die sie auch schon in Die Tribute von Panem – The Hunger Games (2012), dem ersten Teil des Franchise, gespielt hatte. Auch in den letzten beiden Filmen der Reihe wird sie selbstverständlich wieder mit von der Partie sein.

Allein 2012 war sie in den Filmen Was passiert, wenn’s passiert ist, Ein riskanter Plan mit Sam Worthington, Zeit zu leben mit Michelle Pfeiffer und Chris Pine sowie dem Überraschungshit Pitch Perfect zu sehen. Die musikalische Komödie produzierte Banks gemeinsam mit ihrem Ehemann Max Handelman und ihrer Firma Brownstone Pictures auch selbst, eine Fortsetzung ist in Planung. Kürzlich lieh sie ihre Stimme dem sensationell erfolgreichen Animationsfilm The Lego Movie (2014) und war außerdem in den Filmen Little Accidents (2014) und Every Secret Thing (2014) zu sehen.

2011 spielte sie an der Seite von Paul Rudd, Emily Mortimer und Zooey Deschanel eine Hauptrolle in Our Idiot Brother und war neben Tobey Maguire in The Details zu sehen. Beide Filme feierten ihre Weltpremiere beim Festival von Sundance. In 72 Stunden – The Next Three Days (2010) unter der Regie von Paul Haggis blieb sie als Ehefrau von Russell Crowe in Erinnerung. 2008 erntete sie großes Kritikerlob als First Lady Laura Bush in W. – Ein missverstandenes Leben von Oliver Stone. Zur hochkarätigen Besetzung zählten neben Josh Brolin als Präsident auch James Cromwell, Richard Dreyfuss, Ellen Burstyn und Jeffrey Wright. In Kevin Smiths Zack and Miri Make a Porno (2008) spielen Banks und Seth Rogen zwei abgebrannte Freunde, die mit einem Pornofilm ihre finanziellen Probleme lösen wollen.

Der Durchbruch gelang Banks mit dem Oscar®-prämierten Drama Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg (2003), in dem sie neben Jeff Bridges und Tobey Maguire zu sehen war, und Steven Spielbergs Catch Me If You Can (2012). Zu ihren weiteren Filmen gehören Vorbilder?! (2008), Mensch Dave! (2008), Die Gebrüder Weihnachtsmann (2007), Unbesiegbar – Der Traum meines Lebens (2006), Slither (2006), Jungfrau (40), männlich sucht... (2005), Sisters (2005), Heights (2005), Baxter – Der Superaufreißer (2005), Daltry Calhoun (2005), Sexual Life (2005), The Trade (2003), Ordinary Sinner (2001), John Singletons Shaft – Noch Fragen? (2000) und der Kultfilm Wet Hot American Summer (2001). Außerdem sah man sie als Journalistin Betty Brant, in den erfolgreichen Spider-Man-Filmen (2002-2007) von Sam Raimi, der ihr die Rolle auf den Leib schrieb.

Im Fernsehen war Banks regelmäßig als Alec Baldwins Freundin in der gefeierten Sitcom „30 Rock“ von und mit Tina Fey zu sehen. Die Rolle brachte ihr eine Emmy-Nominierung ein. Außerdem begeisterte sie ihre Fans mehrfach in den Sitcoms „Modern Family“ und „Scrubs“. Eine weitere TV-Rolle spielte sie in der Miniserie „Comanche Moon“.

Vor Pitch Perfect produzierte Banks mit Brownstone Pictures bereits den Film Surrogates – Mein zweites Ich (2009) mit Bruce Willis. Als Regisseurin drehte sie nicht nur zwei Kurzfilme, sondern auch eine Episode der Komödie Movie 43 (2013). Ihr Spielfilmdebüt hinter der Kamera gibt sie demnächst mit Pitch Perfect 2.

Am Theater spielte sie ebenfalls zahlreiche Rollen, etwa am Guthrie Theater in „Summer & Smoke“ oder in der weiblichen Hauptrolle in „Bus Stop“ beim Williamstown Theater Festival. Banks, in Massachusetts geboren, ist Absolventin der University of Pennsylvania und des American Conservatory Theaters. Sie lebt in Los Angeles.

JAMES MARSDEN (Gordon)

Im Laufe seiner Karriere war James Marsden bereits in eine Vielzahl unterschiedlichster Rollen zu sehen. Bereits abgedreht hat er aktuell Rollen in Welcome to Me mit Kristen Wiig, Endangered mit Billy Bob Thornton und Business or Pleasure mit Dave Franco und Sienna Miller.

Zuletzt auf der Leinwand zu erleben war er in der erfolgreichen Komödien-Fortsetzung Anchorman 2 – Die Legende kehrt zurück (2013) mit Will Ferrell, Paul Rudd und Steve Carell, als John F. Kennedy in Lee Daniels’ Ensemble-Drama Der Butler (2013) sowie an der Seite von Denzel Washington und Mark Wahlberg im Actionfilm 2 Guns (2013) von Baltasar Kormakur.

Zu Marsdens weiteren Filmen gehören Robot & Frank (2012) mit Frank Langella, Liv Tyler und Susan Sarandon, der Überraschungserfolg Die Hochzeit meiner dicksten Freundin (2012) mit Kirsten Dunst, Isla Fisher und Adam Scott, Rod Luries Remake Straw Dogs – Wer Gewalt sät (2011) mit Kate Bosworth sowie der Welterfolg Hop – Osterhase oder Superstar? (2011) mit Russell Brand. 2011 wurde er gemeinsam mit Oliver Stone, Lily Tomlin und Ellen Barkin mit dem Spotlight Award des Savannah Film Festivals ausgezeichnet.

Das internationale Publikum kennt ihn außerdem aus so erfolgreichen und vielseitigen Filmen wie Verwünscht (2007), 27 Dresses (2008) mit Katherine Heigl, als Cyclops aus der X-Men-Trilogie (2000-2006), Adam Shankmans Musical Hairspray (2007), Nick Cassavetes’ Romanverfilmung Wie ein einziger Tag (2004), Bryan Singers Superman Returns (2006), den Komödie Sterben will gelernt sein (2010) und Spritztour (2008), The Box – Du bist das Experiment (2009) mit Cameron Diaz, Dich kriegen wir auch noch (1998) mit Katie Holmes, Streets of Philadelphia – Unter Verrätern (2006) sowie Sugar & Spice (2001). Eine wiederkehrende Rolle spielte der in Los Angeles lebende Marsden außerdem als Lebensgefährte von Tina Fey in deren preisgekrönter Sitcom „30 Rock“.

GILLIAN JACOBS (Rose)

Naturtalent das sie ist, gehört Gillian Jacobs mit ihrer bemerkenswerten Präsenz und ihrer unbestreitbaren Energie zu den aufregendsten jungen Schauspielerinnen in Hollywood.

In den USA ist sie vor allem durch ihre Rolle in der von der Kritik gefeierten Sitcom „Community“ bekannt, in der sie bislang fünf Staffeln lang zu sehen war. Sie wurde dafür in der Kategorie Beste Nebendarstellerin bei den Broadcast Television Journalists Association Awards nominiert.

Im Kino war Jacobs zuletzt in Der unglaubliche Burt Wonderstone (2013) mit Steve Carell und Jim Carrey sowie in Independent-Komödien wie Bad Milo (2013), Adventures in the Sin Bin (2012) oder Life Partners (2014) mit Leighton Meester und Adam Brody zu sehen. Bereits abgedreht hat sie außerdem die Fortsetzung Hot Tub Time Machine 2 mit Chevy Chase und Adam Scott sowie The Lookalike mit Jerry O’Connell, Justin Long und Gina Gershon.

Zu ihren weiteren Filmen gehören Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt (2012) mit Steve Carell und Keira Knightley, Helena From the Wedding (2010), Richard Kellys The Box – Du bist das Experiment (2009) mit Cameron Diaz und James Marsden, der in Sundance prämierte Choke – Der Simulant (2008) mit Sam Rockwell und Anjelica Huston sowie Gardens of the Night (2008) mit John Malkovich und Tom Arnold, der seine Premiere 2008 auf der Berlinale feierte.

Am Theater war Jacobs, die einen Bachelor-Abschluss der Juilliard School hat, unter anderem in Phillip Seymour Hoffmans „The Little Flower of East Orange“ neben Ellen Burstyn und Michael Shannon sowie in Adam Rapps „Cagelove“ zu sehen.

SARAH WRIGHT (Denise)

Schon als Kind entdeckte die in Louisville, Kentucky, geborene Sarah Wright ihr Interesse an der Schauspielerei und wirkte in örtlichen Theatergruppen mit. Ab dem Alter von 14 Jahren war sie außerdem erfolgreich als Model tätig.

Erst kürzlich spielte sie an der Seite von Miles Teller die weibliche Hauptrolle in der Komödie 21 & Over (2013) von den Hangover-Autoren Jon Lucas und Scott Moore, nachdem sie zuvor eine kleine Rolle in Celeste & Jessie (2012) mit Rashida Jones hatte. Weitere Filmrollen spielte sie neben Anna Faris, Kat Dennings und Emma Stone in House Bunny, Surfer Dude (2008) mit Matthew McConaughey, Touchback (2011) mit Kurt Russell sowie dem Kurzfilm „Streak“, mit dem Demi Moore ihr Regiedebüt gab.

Der Durchbruch war Wright mit der Serie „The Loop“ gelungen, bei der sie ihren späteren Ehemann Eric Christian Olsen kennen lernte, mit dem sie inzwischen einen gemeinsamen Sohn hat. Außerdem spielte sie eine der Hauptrollen in der Sitcom „Mad Love“ und hatte wiederkehrende Rollen in „Men at Work“ oder „Parks and Recreation“. Mit Gastauftritten war sie in so unterschiedlichen Serien wie „Mad Men“, „How I Met Your Mother“ oder „Happy Endings“ zu sehen.

ETHAN SUPLEE (Officer Dave Gidlow)

In den vergangenen zehn Jahren hat sich Ethan Suplee einen Ruf als ebenso talentierter wie vielseitiger Schauspieler erworben. Der Durchbruch gelang ihm als junger Footballspieler neben Denzel Washington in Remember the Titans – Gegen jede Regel (2000), bevor er abermals neben Washington für Nick Cassavetes’ Thriller John Q – Verzweifelte Wut (2002) vor der Kamera stand. Zu seinen weiteren Filmen gehören die Komödien Mallrats (1995) und Trouble ohne Paddel (2004), American History X (1998) mit Edward Norton, Blow (2001) mit Johnny Depp und Penelope Cruz oder die Bestseller-Verfilmung Unterwegs nach Cold Mountain (2003) von Anthony Minghella.

Im Fernsehen war Suplee in einer festen Rolle in der Emmy-nominierten Sitcom „My Name is Earl“ mit Jason Lee sowie in den Serien „Wilfred“, „Men at Work“ oder „Raising Hope“ zu sehen.

Zu seinen weiteren Filmen gehören Jim Sheridans Brothers (2009) mit Jake Gyllenhaal, Natalie Portman und Tobey Maguire, Terry Zwigoffs Art School Confidential (2006) oder The Fountain (2006) von Darren Aronofsky. Kürzlich war Suplee, der Mitglied des World Wildlife Funds und privat ein passionierter Fahrradfahrer ist, in Martin Scorseses Welterfolg Wolf of Wall Street (2013) zu sehen, außerdem hat er bereits das Drama True Story mit James Franco und Jonah Hill abgedreht.

BILL BURR (Officer Walter Delouche)

Bill Burr, aufgewachsen außerhalb von Boston, ist ein amerikanischer Komiker. Großes Aufsehen erregte er erstmals mit einer wiederkehrenden Rolle in der zweiten Staffel der „Chappelle’s Show“, auch in den Shows von David Letterman, Conan O’Brien und Jimmy Fallon trat er regelmäßig auf.

Mit „Why Do I Do This?“, „Bill Burr: Let It Go“ und „You People Are All the Same“ zeichnete er bereits drei Specials seiner Stand-Up-Auftritte auf, die auch online, auf Netflix, auf DVD sowie auf CD Erfolge feierten.

Im Kino sah man ihn zuletzt neben Sandra Bullock und Melissa McCarthy in der Komödie Taffe Mädels (2013), außerdem spielte er in den Filmen Stand Up Guys (2012) mit Al Pacino und Christopher Walken sowie Date Night – Gangster für eine Nacht (2010) mit Tina Fey und Steve Carell mit. Fürs Fernsehen übernahm er eine wiederkehrende Rolle in der erfolgreichen Serie „Breaking Bad“, hatte einen Gastauftritt in der Sitcom „New Girl“ und war Teil der Comedy-Show „Kroll Show“.

Von seinem Podcast „Monday Morning Podcast“, der zu den erfolgreichsten im Bereich Comedy gehört, hat er bereits mehrere hundert Folgen produziert. Gemeinsam mit seinen Komiker-Kollegen Joe DeRosa und Robert Kelly veröffentlichte er außerdem das Buch „Cheat“. Am 11. November 2011 trat Burr darüber hinaus vor ausverkauftem Haus in der renommierten Carnegie Hall auf. Einen Abend später erhielt der den Preis als Comedian of the Year beim Boston Comedy Festival. Mit seinem Live-Programm stand er auch schon im Sydney Opera House sowie in London, Kopenhagen, Oslo, Helsinki oder Stockholm auf der Bühne.

STEVEN BRILL (Regie/ Drehbuch)

Der im Bundesstaat New York geborene Steven Brill studierte Film, Theater und Schauspielerei an der Boston University. Dort wurde er zum Schüler des mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichneten Dichters und Dramatikers Derek Walcott. Brill gehörte zum Team seiner ersten Theatergruppe, dem Playwright’s Theater in Boston, wo er eigene Stücke schrieb und inszenierte.

Auch nach seinem Uni-Abschluss schrieb Brill weiter Theaterstücke und zog nach Los Angeles, wo er sich auch an ersten Drehbüchern versuchte und als Schauspieler vorsprach. In seiner Freizeit ging er gerne Schlittschuhlaufen, was sich als gewinnbringendes Hobby erwies. Denn während er eines Tages Kinder beim Eishockey-Training beobachtete, kam ihm die Idee zu Mighty Ducks – Das Superteam (1992).

Brill verkaufte sein Drehbuch, das auch auf eigenen Erinnerungen basierte, an Walt Disney Pictures. Der Film, in dem Emilio Estevez die Hauptrolle als Coach übernahm, kam 1992 in die Kinos. Nur ein Jahr später startete das vom Filmstudio gegründete Team der Mighty Ducks of Anaheim erstmals in der amerikanischen Eishockey-Liga. Brill verantwortete später auch die Fortsetzungen Mighty Ducks II – Das Superteam kehrt zurück (1994) und Mighty Ducks III – Jetzt mischen sie die Highschool auf (1996) als Drehbuchautor und ausführender Produzent.

Sein Regiedebüt gab Brill mit der Komödie Pfundskerle (1995), in der Ben Stiller die Hauptrolle spielte. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Judd Apatow, der auch als ausführender Produzent mit an Bord kam. Kurz darauf verantwortete er Mit Vollgas durch die Nacht (1998) mit Emilio Estevez, Steven Weber und Catherine O’Hara, die Geschichte einer aufregenden Nacht im Leben eines Mannes in Los Angeles.

Später schrieb Brill das Drehbuch zu Ready to Rumble (2000) und war als Autor auch an Big Daddy (1999) und Dr. Dolittle (1998) beteiligt. Als Regisseur und Ko-Autor brachte er Little Nicky – Satan Junior (2000) mit Adam Sandler, Harvey Keitel, Patricia Arquette und Reese Witherspoon in die Kinos. Außerdem inszenierte er Sandler in der Komödie Mr. Deeds (2002), die weltweit über 170 Millionen Dollar einspielte.

Zu seinen weiteren Filmen als Regisseur gehören Trouble ohne Paddel (2004) mit Burt Reynolds, Seth Green und Dax Shepard, die von Judd Apatow produzierte Komödie Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle (2008) mit Owen Wilson sowie eine Episode von Movie 43 (2013) mit Richard Gere und Kate Bosworth.

Neben seiner Arbeit hinter der Kamera war Brill auch immer wieder als Schauspieler davor zu sehen, unter anderem in so unterschiedlichen Filmen wie Sex, Lügen und Video (1989), Grüße aus Hollywood (1990), Edward mit den Scherenhänden (1990), Batmans Rückkehr (1992), When a Man Loves a Woman (1994), Eine Hochzeit zum Verlieben (1998), Big Daddy (1999), Beim ersten Mal (2007).

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